Eigene Beats machen – JD-Xi Synthesizer

JD-XI Synthesizer - Eigene Beats machen / Bild: Thomann.de

JD-XI Synthesizer / Bild: Thomann.de

Hallo Freunde der Musik. Um eigene Beats zu machen, ist neben der MPC Live auch der JD-Xi Synthesizer von Roland® eines meiner Lieblingstools. Vielfach gelobt sind bei dem Gerät die 33 integrierten Drumkits. Die Bedienung ist relativ einfach, man hat insgesamt 4 Tracks (Spuren). Damit lassen sich zwei digitale Synthesizer-Parts, ein Drumpart und ein analoger Part in den internen Sequenzer einspielen. Eine Tastatur mit 37 anschlagdynamischen Mini-Keys dient zum Einspielen der Noten. Die beiden digitalen Synth-Tracks verfügen über eine SuperNatural Klangerzeugung.

Mit einer Polyphonie von 128 Stimmen hat man ausreichend Spielraum für komplexe Arrangements. Über die Drumsektion (PCM Kits) können sowohl die verschiedenen Drumkits eingespielt, als auch editiert und mit Effekten belegt werden.

Eigene Beats mit dem JD-Xi Synthesizer

Der interne Pattern Sequenzer erlaubt das Aufnehmen in Realtime und Step-Eingabe. So lassen sich sehr einfach eigene Beats erstellen und mit den zusätzlichen Instrumenten erweitern. Oben rechts am Gerät befindet sich eine Effektsektion. Hier sind die Effekte Delay, Reverb, Distortion, Fuzz, Compressor, Bit Crusher, Flanger, Phaser, Ring Mod und Slicer enthalten sind. Den Slicer nutze ich z.B. sehr gerne. Die entsprechenden Parts werden dadurch “zerteilt”.

Eigene Beats - JD-XI Synthesizer und Vocoder / Bild: Thomann.de

JD-XI Synthesizer und Vocoder / Bild: Thomann.de

Neben den zahlreichen – authentischen – Klängen verfügt der JD-Xi Synthesizer auch über einen eingebauten Vocoder. Damit lassen sich Stimmen verfremden, wie z.B. die bekannten Roboterstimmen. Ein passendes Schwanenhalsmikrofon ist im Lieferumfang bereits enthalten. Als Spielhilfe kann der Arpeggiator genutzt werden. Hierfür ist eine Auswahl von mehr als 30 Arpeggien im eigenen Menü auswählbar. Sehr viele Funktionen sind über die “Shift-Taste” belegt, also eine Doppelbelegung der einzelnen Buttons. Somit konnte eine Vielzahl an Funktionen auf kleinem Raum untergebracht werden. Auch bei diesem Gerät gibt es einen MIDI Ein – und Ausgang, wodurch sich der Synthesizer sehr einfach z.B. mit einem Hardware-Sequenzer wie der MPC etc. verbinden lässt.

Mittels USB 2.0 – Buchse ist eine Nutzung auch mit dem Computer möglich. Insgesamt ist der JD-Xi ein toller Synthesizer, der über sehr viele gute Klänge verfügt. Neben den digitalen Parts gibt es auch einen analogen Part z.B. für Bässe oder Leadsounds. Unter den Drumkits befinden sich sehr gut klingende Kits wie z.B. die der Roland 808, 909 oder CR-78 etc.. Nach kurzer Einarbeitung kann man bereits sehr interessante Beats machen und diese abspeichern. Der Synthesizer kann momentan z.B. im Onlineshop bestellt werden.

Roland JD-Xi – Tutorial / Tipps & Tricks Video:

Werbung: hhv.de - Große Auswahl an Sneakers

Werbung / Musik-Hardware / Bilder: Amazon.de* / Thomann.de


AKAI Professional MPK Mini MKIIWerbung: MPC Live im Onlineshop / Bild: Thomann.de